http://www.n-tv.de/Inside_Wall_Street_USTrucker_fuer_einheitliche_Limits/070420080218/945342.htmldas konzept ist eine interessante idee und könnte auch mal bei uns diskutiert werden aber
man achte mal bitte auf den letzten absatz, ich könnte wetten das dies auf dem mist des redakteurs gewachsen ist und nix mit dem eigentlichen inhalt zu tun hatt/hatte

Man fragt sich, warum die Trucker nicht einfach lernen, in der rechten Spur zu fahren und die linken zwei Fahrbahnen den schnelleren Kollegen zu überlassen. Davon ist im Konzept der Trucker Association interessanterweise nichts zu lesen - wer sich als Kind of the Road fühlt, lässt sich nicht gerne Vorschriften machen.
ich denke er meint auch „King of the Road” und nicht „Kind of the Road”…obwohl es schon eine kunst ist auf unseren strassen zu überleben

, ist aber eh eine komische grammatik für einen profi. fühlt sich einer von euch als „King of the Road” oder doch eher als „Slave of the Road” spricht „Sklave der Strasse”

meine persönliche meinung dazu:
Man fragt sich, warum die
PKW-Fahrer nicht einfach lernen, auch in der rechten Spur zu fahren und die linken zwei Fahrbahnen den schnelleren Kollegen zu überlassen. Davon ist im Konzept der
PKW-Lobbyisten interessanterweise nichts zu lesen - wer sich als
Racer of the Road fühlt, lässt sich nicht gerne Vorschriften machen.
in diesem sinne, <ironie> freie fahrt für freie bürger</ironie>

lg Olli
