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Fuhrmannseid:

Ich schwöre einen Eid zu Gott,
dass ich das Gut, das mir zu fahren aufgeladen wird,
für billigmässige Belohnung dahin fahren, treulich verwahren und redlich
überliefern will, kein Stück verfahren oder irgend anderswo
hinbringen als mir aufgegeben ist, was mir etwa an Geld und Wechseln
zurück zubringen gereicht wird, aufrichtig und ohne einzige Hinterhaltung
überreichen und mich in allen so betragen will, wie einem redlichen, aufrichtigen
und getreuem Fuhrmann gebührt.
 
 
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Autor Thema: LKW-Fahrer und die Diskreditierungen in den Medien  (Gelesen 562 mal)
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olli
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« am: 10. April 2008, 09:54:07 »

hallo zusammen,

unsere lieben medien tun ja nun alles um uns zu diskreditieren…rollende schrottpresse…nur lkw unfälle werden bsonders hervor getan…bei einem autobahnunfall werden nur lkw unfälle genannt oder irgendwo steht kein pannen fahrzeug nein sondern ein pannen lkw, mautpreller usw. heute zb. steht in der schweizer zeitung „20 minuten” über die massenkarambolage auf der A9 bei Lausanne.
gleich der erste satz, man achte auf den wortlaut.

Zitat
Bei der Karambolage auf dem Autobahn-Viadukt La Lutrive waren fünf Lastwagen beteiligt, die dutzende Autos zwischen  sich einquetschten…

erst unter dem bild erfährt man das dort auch 64 pkw beteiligt waren…die nun von 5 lastwagen eingeklemmt waren, so so! übrigens, es waren „nur” 5 lkw insgesamt an dem unfall mitbeteiligt und ich wette alle 5 waren schuld…wir sind ja immer die schuldigen  Zwinkernd
weniger schön, 1 lkw fahrer kam dabei ums leben und es gab 18 schwerverletzte!

lg olli

PS: wenigstens war nebel oder ein tiefhängender wolkenfetzen an dem unfall schuld…hoffentlich konnten die polizei diesen noch fassen, herr kommissar…finden sie nebel, koste was es wolle! ich wußte gar nicht das nebel oder wolkenfetzen an einem unfall schuld sein können, können/dürfen die denn auto fahen?  Schockiert
also leute, achtet auf nebel wenn ihr während der fahrt eure fußnägel schneidet und euch ein paar eier bratet…oder einfach  nur wieder gelangweilt vor eurem bett sitzt, radio hört und aus dem fenster schaut  aetsch
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olli
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« Antworten #1 am: 14. April 2008, 09:20:22 »

http://www.n-tv.de/Inside_Wall_Street_USTrucker_fuer_einheitliche_Limits/070420080218/945342.html

das konzept ist eine interessante idee und könnte auch mal bei uns diskutiert werden aber
man achte mal bitte auf den letzten absatz, ich könnte wetten das dies auf dem mist des redakteurs gewachsen ist und nix mit dem eigentlichen inhalt zu tun hatt/hatte mad2

Zitat
Man fragt sich, warum die Trucker nicht einfach lernen, in der rechten Spur zu fahren und die linken zwei Fahrbahnen den schnelleren Kollegen zu überlassen. Davon ist im Konzept der Trucker Association interessanterweise nichts zu lesen - wer sich als Kind of the Road fühlt, lässt sich nicht gerne Vorschriften machen.


ich denke er meint auch „King of the Road” und nicht „Kind of the Road”…obwohl es schon eine kunst ist auf unseren strassen zu überleben  tuedelue, ist aber eh eine komische grammatik für einen profi. fühlt sich einer von euch als „King of the Road” oder doch eher als „Slave of the Road” spricht „Sklave der Strasse”  giveup

meine persönliche meinung dazu:

 Man fragt sich, warum die PKW-Fahrer nicht einfach lernen, auch in der rechten Spur zu fahren und die linken zwei Fahrbahnen den schnelleren Kollegen zu überlassen. Davon ist im Konzept der PKW-Lobbyisten interessanterweise nichts zu lesen - wer sich als Racer of the Road fühlt, lässt sich nicht gerne Vorschriften machen.

in diesem sinne, <ironie> freie fahrt für freie bürger</ironie>  homerun
lg Olli  Zwinkernd
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« Antworten #2 am: 14. April 2008, 17:15:03 »

Zitat an! Man fragt sich, warum die PKW-Fahrer nicht einfach lernen, auch in der rechten Spur zu fahren und die linken zwei Fahrbahnen den schnelleren Kollegen zu überlassen. Davon ist im Konzept der PKW-Lobbyisten interessanterweise nichts zu lesen - wer sich als Racer of the Road fühlt, lässt sich nicht gerne Vorschriften machen Zitat aus

Warum ist es gerade in Deutschland so schwer, eine einheitliche Geschwindigkeit einzuführen?

Warum soll ich bei 150 km einem Audibmwmercedes Platz machen und in die rechte Spur wechseln?

Warum haben manche das Recht mit 80 auf der rechten oder mittleren Spur zu fahren?

Warum schaffen es die deutschen Autoschmiede nicht, ein umweltverträglicheres Auto zu bauen, das auch noch erschwinglich ist?

Warum muss alles immer nur "Just in Time" verfügbar sein(keine eigene Lagerhaltung, keine Bevorratung)?

Kind of the road= Art der Straße; englisch
ergo; eine Spur für das arbeitende Volk und 2 Spuren für die Manager und Händler, die müssen das Geld verdienen, nicht der dumme LKW Fahrer tuedelue

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Bernhardt
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« Antworten #3 am: 06. September 2008, 23:39:02 »

ich glaube das viele pkw fahrer und somit auch journalisten keine ahnung haben von dem was sie da schreiben bzw. nur auf leserfang gehen ohne genaues hintergrundwissen oder jeh selber schonmal in einem lkw gefahren zu sein…das würde sich dann schlagartig ändern.
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Immer die Stoßstange sauber halten.Ich stehe für e


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« Antworten #4 am: 07. September 2008, 11:32:05 »

Bernhard..so pauschal kann man das glaube ich nicht sagen..
Es mag stimmen , dass viele der Schreiberlinge überhaupt nix von unseren Beruf verstehen..aber es ist doch an der Zeit das zu ändern.Wir sind doch eine eigentlich große Berufsgruppe,bei Stillstand -78 % aller Warengüter werden in Deutschland über die Straße transportiert- würden die Bevölkerung doch erfahren müssen wie es ohne uns um ihren Lebensstil bestellt wäre.
Nur wir können unser Image verbessern,es muss von uns ausgehen.

Früher gab es mal den Spruch-fern,schnell,gut- ,da waren die Trucker/innen ,Berufskraftfahrer/innen noch was wert.Da wurde aber nur ca. 48 % über die Straßen befördert.

Mit besseren Image,steigt auch die Akzeptanz,verbessern sich unsere Arbeitsbedingungen und die schwarzen Schafe in der Logistikbranche werden wenigen.

Ich habe zum Glück einen tollen und verantwortungsvollen Job und meine Chefs geben mir das zurück was ich ihnen geben.Fairness,Akzeptanz,gute soziale Absicherung,pünktliche und angemessene Lohnzahlung. Das Glück,welches ich durch eigene Initiative erfahren durfte ist nicht selbstverständlich bei uns Fahrpersonal.Aber es funktioniert,leider nur in einem Teil der Firmen.

cu
Cindy
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1000 Feinde im Glück schlagen keinen Feind zurück,-1 Freund in der Not schlägt 1000 Feinde tot ...

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